Servus LAUF10! – Hallo Spazierstock!

Samstag, 16. Mai 2009 | Autor: Heinz W. Warnemann

Den im Beitrag “Jetzt wird’s ernst: Walken ist angesagt” angekündigten Termin zur Teilnahme an LAUF10! kann ich leider wieder aus meinem Kalender streichen. Ich war gestern bei der präventivmedizinischen Untersuchung an der TU München und wollte mir eigentlich meine Laktatwerte bestimmen lassen um Gewissheit zu haben, welche Art von Sport und vor allem in welcher Intensität für mich geeignet ist. Nachdem ich seit über zehn Jahren bei keinem Arzt mehr war, erschien mir dies sehr sinnvoll.

Bis vor einigen Wochen wusste ich noch nicht, dass man als “Otto Normalverbraucher” auch am Zentrum für Prävention und Sportmedizin an der TU München vorstellig werden kann. So war ich gestern knapp vier Stunden – von lauter Spitzensportlern (u.a. Hockey, Skeleton …) umgeben – beim Team von Prof. Dr. med. Martin Halle und habe mich nach einer Weile schon sehr wohl gefühlt. Viel angenehmer als in einer “normalen” Praxis.

Ich hatte ein Anamnesegespräch, Vermessungen jeglicher Art, Ruhe-EKG, Blut- und Urinspende und eine sehr ausführliche Herz-Ultraschall Untersuchung. Als ich dann – mit vielen Kabeln verbunden – auf dem Fahrradergometer Platz genommen hatte, wurde noch kurz der Blutdruck gemessen und der war zu dem Zeitpunkt so dermaßen hoch, dass an eine “Fahrt ins Blaue” nicht mehr zu denken war. Obwohl ich es nicht wusste, hatte ich es doch schon geahnt und genau so ist es dann auch gekommen.

Um es kurz zu machen: Ich nehme seit gestern ein blutdrucksenkendes Mittel, messe mehrmals am Tag den Blutdruck und habe in 3 Wochen meinen nächsten Termin in München. Bewegen darf ich mich aber trotzdem, allerdings als Empfehlung nur in einem Pulsbereich von etwa 120. Für mich findet also nicht LAUF10! sondern Spazieren gehen statt – und das möglichst fünfmal die Woche. Das Projekt “projekt:30+” ist dadurch nicht gefährdet, wird sich nur zeitlich etwas verschieben.

Für’s Daumen drücken Dank an @DagmarConsolati, @weselpower, @RASimoneWeber, @akquisefachfrau, @Akquisefee, @stephan01, @buchmamsell, @claushaehnel, @Feuerkopf und @ideafinder – tat irgendwie gut.

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Rekordversuch: Die Bibel getwittert

Donnerstag, 14. Mai 2009 | Autor: Heinz W. Warnemann

Nächsten Mittwoch beginnt der 32. Deutsche Evangelische Kirchentag in Bremen. Für die Redaktion des in der Planung befindlichen Portals evangelisch.de Grund genug eine Aktion ins Leben zu rufen, bei der bis Pfingstsonntag die gesamte Bibel getwittert werden soll.
Twitter-Rekordversuch
Die Bibel wird in 3000 Teile aufgeteilt und jeder Teilnehmer erhält seinen Teil, schreibt eine Zusammenfassung auf 140 Zeichen und twittert diese mit dem Hashtag #ebl.

Wer keinen Twitter-Account hat, kann seinen Text entweder online oder auf dem Kirchentag – bei den Promotoren oder am Stand von evangelisch.de – eingeben. Wer die Aktion unterstützen will kann sich hier anmelden. Ich finde es gut, wenn sich die Kirche dem Web 2.0 öffnet und habe mich bereits registriert und bin schon ganz gespannt auf meine Bibelstelle.

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LAUF10! beginnt

Samstag, 2. Mai 2009 | Autor: Heinz W. Warnemann

Vor einer Woche habe ich mich in München beim “LAUF10!-Seminar” an der TU München über das Projekt und die Trainingspläne informiert. Nach Rücksprache mit Professor Halle, der einen interessanten Vortrag zur Prävention gehalten hat, werde ich in zwei Wochen eine präventivmedizinische Untersuchung am Zentrum für Prävention & Sportmedizin der TU München durchführen lassen.

Das Training für die Bewältigung der 10 Kilometer ist für meine körperliche Konstellation sowieso schon sehr leicht und “harmlos” angelegt. Um mit dem Training aber keinen Schaden anzurichten, ist die Untersuchung wohl das einzig Vernünftige. Außerdem erhalte ich dort dann auch meinen persönlichen Trainigsplan.

Die einfachen Übungen und die ersten Walkingschritte habe ich in den letzten Tagen schon absolviert und am kommenden Montag geht es dann mit dem regelmäßigen Training los. Viele der Teilnehmer machen ihr Training zusammen mit Gleichgesinnten und bei einem der über 60 Sportvereinen, die die Aktion des Bayerischen Rundfunks unterstützen. Meine berufliche Situation erlaubt leider keine Teilnahme an den gemeinsamen Trainings, weil ich selten zu den Terminen vor Ort bin. Also heißt es erst einmal alleine “kämpfen”.

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